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Die Gruppe macht’s – Der Film zum CAMP ist online




Mitte Mai kamen im Niedersächsischen Langeleben bei Königslutter rund 250 HelferInnen für 5 Tage zusammen, um an den zahlreich angebotenen WorkShops im Großzeltlager teilzunehmen.

Die Arbeitsgruppen richteten sich an HelferInnen im Zeltlager oder in der Kinder- und Jugendgruppe. Die Themenpalette reichte von A wie Arbeiten mit Kindern, über F, wie Falkenkultur und Finanzen über R wie Radio machen im Zeltlager bis Z wie Zeltlagerorganisation ab.


Das Arbeitsergebnis des Video-WorkShops kann hier nun bestaunt werden. Die 8 Filmschaffenden im Alter zwischen 16 und 24 Jahren hatten die Aufgabe, DAS CAMP filmerisch zu begleiten. Herausgekommen ist eine “etwas andere” Dokumentation, die zeigt, wie intensiv die Akteure des Video-WorkShops sich mit ihrem Auftrag auseinander gesetzt haben.

Das Video entstand von der ersten Idee über einen entwickelten Leitfaden und das Filmen bis zum Schnitt und der Präsentation am letzten Abdend im Festzelt in Eigenregie der jugendlichen Akteure. Das Team der Mobilen Medienarbeit in Nordniedersachsen unterstützte die Akteure medienpädagogisch und -technisch.


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Gruppenarbeit braucht Ressourcen!

250 junge Menschen diskutierten über die Bedeutung der verbandlichen Gruppenarbeit

Am vergangenen Wochenende trafen sich rund 250 GruppenleiterInnen der Falken zum Austausch über Fragen der Jugendgruppenarbeit unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Den frostigen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit setzten sie eine abwechslungsreiche Mischung aus spannenden Workshops und spontanen Spiel-Einheiten entgegen und das Lagerfeuer wurde zum Dauerbrenner.

Die jungen GruppenleiterInnen kamen aus Regionen von Südbayern bis Hamburg, von Dresden und bis zum Ruhrgebiet. Am Ende des Fortbildungszeltlagers fuhren die jungen Ehrenamtlichen mit zahlreichen methodischen und inhaltlichen Anregungen für die praktische Arbeit vor Ort wieder nach Hause. Einigkeit bestand über die Notwendigkeit der langfristigen Jugendverbandsarbeit und das Potential der Kinder- und Jugendgruppen als Methode der Bildungsarbeit.

Die jugendpolitische Misere der geringen und von Kürzung betroffenen Jugendförderung geht zu Lasten gewachsenen Verbandstrukturen. „Es wird Zeit, dass Politik und Gesellschaft diese Freiräume und das besondere Potential der Jugendarbeit anerkennen und entsprechend finanziell absichern.“ fordert Nico Runge, kinder-, jugend- und bildungspolitischer Referent im Bundesvorstand der SJD – Die Falken. „Kinder und Jugendliche brauchen Raum für Entfaltung, der keinerlei Verzweckung unterliegt!“ so Runge weiter.

Das Camp! ist Teil einer bundesweiten Kampagne mit dem Titel „Die Gruppe macht’s!“. Das Camp! ist zugleich Ausdruck der Kernbotschaften der Kampagne.

Hintergrund:

Die Kampagne „Die Gruppe macht’s!“ der SJD – Die Falken beruht auf der gesellschaftlichen Analyse, wie Kinder und Jugendliche sie wahrnehmen. Die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und das Formulieren eigener Bedürfnisse gehen zu Lasten von Leistungsdruck und Kompetenzentwicklung. Finanzielle Sachzwänge bestimmen den Alltag. Die Gruppe hingegen ist selbstbestimmter Freiraum ohne Zweckbindung und selbstorganisiert. Hier wird Demokratie gelebt und es gibt keine Autorität, die entscheidet. Gemeinsame Positionen werden entwickelt und diese wirken über die Gruppe hinaus: Junge Menschen engagieren sich im Verband und für die Gesellschaft.
Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Seit über 100 Jahren, seit 1904 bietet der Verband Strukturen für Selbstorganisation und ehrenamtliches Engagement. Mit den Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Ein wichtiger Aspekt ist die Internationale Begegnung mit Partnerorganisationen in der ganzen Welt. Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Mensch aufgrund sozialer Klasse, Geschlecht, Herkunft, Behinderung oder sexueller Orientierung benachteiligt wird und treten ein gegen jegliche Form von Diskriminierung, Unterdrückung und Benachteiligung. www.sjd-die-falken.de

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Deutscher Bundesjugendring: Sparmaßnahmen in Sachsen beschädigen die Jugendarbeit!

Berlin, 10.03.2010 Der Freistaat Sachsen spart an der künftigen Generation. Massive Kürzungen im  Bereich der Jugendarbeit sind beschlossene Sache. Sie werden die Jugendarbeit nachhaltig und  irreparabel beschädigen. Deswegen protestieren der Kinder und Jugendring Sachsen sowie die  sächsischen Jugendverbände. Unterstützt werden sie vom Deutschen Bundesjugendring, dem Netzwerk  der Landesjugendringe und Jugendverbände.
„Nach dem Achten Sozialgesetzbuch ist eine Pflichtaufgabe des Staates, die Jugendarbeit und  Jugendverbandsarbeit zu sichern“, betont Sven Frye, Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendrings,  und weiter: „Deswegen ist es zynisch, dass sich die sächsische Staatsregierung auf ihr Kerngeschäft  zurückziehen will und damit die einschneidendsten Kürzungen im Bereich der Jugendhilfe seit 1990  begründet“. Im § 12 des SGB VIII heißt es zur Förderung der Jugendverbände wörtlich: Die  eigenverantwortliche Tätigkeit der Jugendverbände und Jugendgruppen ist unter Wahrung ihres  satzungsgemäßen Eigenlebens zu fördern.
Viele Träger in der Jugendarbeit werden die Entscheidungen der sächsischen Staatsregierung nicht  überleben. Die Kürzungen der Personal und Sachkosten bei Jugendverbänden beträgt über 20 Prozent,  die Mittel für Maßnahmen im Bereich Bildung und internationale Begegnung werden gänzlich  gestrichen. Damit wird die Selbstorganisation junger Menschen eingeschränkt und massiv behindert.  „Eine Finanzpolitik, die auf Kosten der Kinder und Jugendlichen von heute die finanziellen Spielräume  der jungen Generation von morgen sichern will, ist widersinnig“, kritisiert der DBJR- Vorsitzende Sven Frye.
Betroffen von den Kürzungen sind über die Jugendpauschale die Kommunen und Landkreise und damit  auch die Jugendverbände und Jugendarbeit vor Ort. Mit den Kürzungen im überörtlichen Bereich sind  auch deren Dachverbände und Interessenvertretungen tangiert. Sachsen streicht darüber hinaus mehr  als 600 Stellen im Freiwilligendienst.

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Deutscher Bundesjugendring: Werkstätten der Demokratie nicht in ihrer Existenz bedrohen!

Berlin, 09.03.2010 Der Jugendarbeit in Sachsen wird die finanzielle Grundlage entzogen. Der Deutsche Bundesjugendring, das Netzwerk der bundesweit tätigen Jugendverbände und der Landesjugendringe, beurteilt Kürzungen der Finanzmittel für die Jugendarbeit als kurzsichtige Politik. „Jugendverbände sind Werkstätten der Demokratie, sie dürfen nicht in ihrer Existenz bedroht werden“, sagt Sven Frye, Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendrings.

Die Konferenz der 16 Landesjugendringe, die derzeit in Bremen tagt, hat ebenfalls Stellung zu den Kürzungen in Sachsen genommen. In einer Resolution erklären sie: „Jugendverbände geben Kindern und Jugendlichen auf deren Suche nach ihrem eigenen Lebensweg, ihren Werten und Haltungen vielfältige Räume zum Ausprobieren und begleiten sie mit Rat und Tat“. Das Engagement vieler Kinder und Jugendlicher in den Jugendverbänden hat deswegen vielfältige positive und notwendige Folgen für die Zivilgesellschaft. „Für eine demokratische Gesellschaft ist das Angebot der Jugendverbände eine wichtige Säule“, betont auch Sven Frye. Wenn dieser wichtigen Arbeit die finanzielle Basis geraubt wird, hat das verheerende Folgen: Das Vertrauen in die Demokratie geht verloren, rechtsextreme und demokratiefeindliche Gruppierungen finden Zulauf. „Wir fordern die sächsische Landesregierung deswegen auf, die notwendigen Rahmenbedingungen für die Jugendarbeit dringend zu erhalten und sogar auszubauen“, betont Sven Frye.

In ihrer Resolution weisen die Landesjugendringe auch Äußerungen der sächsischen Staatssekretärin im Sozialministerium, Andrea Fischer, entschieden zurück. Sie hatte die Kürzungen verteidigt und gesagt: „In einem Bild gesprochen heißt das: Kein Geld mehr für Häkelkurse für Mädchen im ländlichen Raum, dafür aber an Brennpunkten einen Streetworker mehr“ (Lausitzer Rundschau). Aus Sicht des DBJR und der Landesjugendringe zeugt diese Sichtweise von fehlendem Verständnis der zivilgesellschaftlichen Potenziale des Engagements von Kindern und Jugendlichen in den Jugendverbänden.


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Jetzt anmelden für das Kinderzeltlager 2010!!!

StockbrotSelber machen ist genial!

So lautet das Motto unseres Kinderzeltlagers vom 26.06.-09.07.2010 bei Bad Seegeberg für Kinder von 6-12 Jahren.

Wir Falken garantieren jede Menge Spaß, Bewegung und ein anspruchsvolles inhaltliches Programm und in diesem Sommer wollen wir gemeinsam in Schleswig-Holstein zelten. Wir würden uns freuen, wenn DU mitkommst!!!

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Edathy: Ganztagsschule gegen Rechts

Die Falken in Nordniedersachsen entgegen:
Ausdehnung der Schule auf den ganzen Tag und das auch noch flächendeckend bedeutet bildungskonzeptionelle Einfalt!

Am letzten Mittwoch konnte das Bündnis für Demokratie / Netzwerk gegen Rechtsextremismus auf Einladung der SPD-Lüneburg den MdB Sebastian Edathy begrüßen. In dem fast zweistündigen Gespräch, was in der zweiten Hälfte um die Fragen und Statements der zahlreichen Gäste erweitert wurde, äußerte sich Herr Edathy auch zu Lösungsstrategien (zu hören im Falken-PodCast auf der Seite des Netzwerkes).

Bezogen auf den Zulauf und Einbindung von Jugendlichen in die NPD sagt Edathy wörtlich: “…das ist halt sehr problematisch, weil das halt eben meistens Fälle sind, wo (…) die Verantwortung der demokratischen Gemeinschaft, sich um das Hineinwachsen von Kindern und Jugendlichen in unsere Gemeinschaft zu kümmern, weil das da nicht funktioniert hat. Und deswegen bin ich auch übrigens der festen Überzeugung, dass es eigentlich, neben vielen anderen Möglichkeiten die man sinnvoll was tun könnte, gegen Demokratiefeindlichkeit in Deutschland, eine wichtige Maßnahme ist, die Einführung von flächendeckenden Ganztagsschulen. Ganz einfach – um einfach sicher zu stellen, dass unabhängig von der sozialen Herkunft der Kinder, sichergestellt wird, dass die bis zum Nachmittag was Vernünftiges tun!

“Gut gemeint, Herr Edathy” könnte man erwidern, “aber gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut!”.

Denn aus Sicht der Jugendverbände, kann einem pluralen Gemeinwesen nicht daran gelegen sein, einem Bildungskonzept den absoluten Vorrang zu geben. Jugendverbände sind wichtige Säulen der Demokratie, durch ihre “Schule” sind die ganz überwiegende Mehrheit aller gewählten ParlamentariererInnen gegangen.

Das Lernen in Jugendverbänden sieht zugegebener Maßen deutlich anders aus, als im System Schule – aber genau hierin stecken die Stärken von Jugendverbänden und der Jugendverbandsarbeit und im Übrigen auch großer Teile der (offenen) Jugendarbeit.

Informelles Lernen – lernen an allen Orten, Lernen mit allen Sinnen und lernen zwischen allen sozialen Schichten. So könnte man Jugendverbandsarbeit auch beschreiben.

Die Krux der Sache ist, dass mit dem Ausbau der Ganztagsschulen außerschulische Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit nahezu unmöglich gemacht wird. Sie kann sich bestenfalls dann noch am Abend oder am Wochenende abspielen, für Kinder ausschließlich am Wochenende, da die Abende sich für diese Altersgruppe ausschließen.

Das gleichzeitige und seit Jahren anhaltende Eindampfen oder gar Abschaffen von Förderungen für Jugendarbeit / Jugendverbandsarbeit schwächt diese von uns als wichtige Säule der Demokratie angesehene Tätigkeit zusätzlich.

Fiele die Jugendarbeit/Jugendverbandsarbeit weg, würde sich Lernen und die Identifikation von Bildung nur noch auf das System Schule stützen. Ein plurales System von Lernorten und -ansätzen wäre mutwillig zerstört.

 

Lernen braucht Wechsel

Je abwechslungsreicher Lernorte, Lerngegebenheiten und -gelegenheiten aber auch personelle Lernbezüge sind, desto weniger können Stigmatisierung und Festschreibungen auf eine spezifische Rolle platzgreifen. Soll heißen: wenn jemand in der Schule zum “Looser” deklassiert ist, kann er in anderen Bezügen und an anderen Lernorten plötzlich mit außergewöhnlichen Leistungen und Fähigkeiten glänzen.
Je mehr jedoch diese Möglichkeiten auf einen Ort begrenzt wird, desto wahrscheinlicher sind Festschreibung und Stigmatisierung.

Jugendverbände wissen dies seit langer Zeit und bieten daher alternative Bildungskonzepte, Begegnungen und Aktivitäten, die die Kinder und Jugendlichen nicht zu “TeilnehmerInnen” oder “SchülerInnen” degradiert, sondern in ihnen selbstverantwortliche AkteurInnen sehen und sie darin unterstützen.

 

Rechte Lagerfeuerromantik entkräften – durch Schule?

Die neofaschistischen Angebote im Jugendbereich bestehen zunächst in bei Jugendlichen angesagten Aktivitäten, von Musik bis hin zu Lagerfeuerromantik und Erlebnis. Diese werden dann Stück für Stück auf perfide Weise mit der Einführung in die menschenverachtende Ideologie verknüpft, die die Jugendlichen zunächst nicht als verpflichtend oder übertrieben erleben. Dabei wird die Rebellion des Jugendalters ausgenutzt, sich den vordergründigen Anstrich zu geben, sich gegen die Verlogenheit und Ungerechtigkeit der Gesellschaft aufzulehnen.

In der Frage von Konzepten gegen die rechte Lagerfeuerromantik und das Infiltrieren demokratiefeindlicher Gesinnung kann aber Schule, als Institution, die gleichzeitig Bewertungs- und zum Teil Ausgrenzungsinstanz ist –und vielleicht ausgerechnet von den Jugendlichen, die sich von neofaschistischen Angeboten angesprochen fühlen, selbst als Hort der Ungerechtigkeit empfunden wird– nur schwerlich helfen.

Demokratische Jugendverbände mit ihrem sich davon deutlich unterscheidenden Bildungsansatz können dagegen selbstbewusst als Gegenwerte Lagerfeuerromantik mit Demokratiebildung, Selbstverantwortung und -verwaltung sowie Erlebnispädagogik verbinden. Die Freiwilligkeit der Aktivitäten von Jugendverbänden ist hierbei eine Stärke, die zu intrinsischer Motivation beiträgt und das Verantwortungsbewusstsein von jungen Menschen fördert.
“Man arbeitet für sich und in voller Einsicht in die Notwendigkeit, nicht weil einem jemand sagt, dass dies und jenes getan werden muss, oder weil es dafür eine bessere Note gibt!”, so ließe sich eine Jugendliche eines Jugendverbandes zitieren.

Die Alternative zur braunen Menschenverachtung lautet also aus unserer Sicht nicht: Schule, Schule, Schule, sondern Demokratie, Selbstverantwortung und gesellschaftliches Engagement leben und erleben. Dies geht nur begrenzt in und aus einer Institution Schule heraus! Und: Es kostet die Gesellschaft unter anderem auch Geld, was an anderer Stelle ausgegeben wird.

Wie hieß es denn auch folgerichtig neulich auf einem Transparent: “Wäre Bildung eine Bank, Ihr hättet sie schon lange gerettet!” – Man möchte fragend hinzufügen: “Ist Bildung nicht wenigstens so ‘systemrelevant’ wie die Hypo Real Estate?”

 

Jugendverbände bedeuten (Bildungs-) Vielfalt!

Die Vielfalt bekämpft die Einfalt!!!
Aber leider bekämpft die Einfalt derzeit auch die Vielfalt!!!


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Kinderzeltlager in Almke

Auch für die Kinder geht es dieses Jahr wieder auf Fahrt. Das Motto: “Lasst uns die Welt auf den Kopf stellen!”

Im schönen Almke bei Wolfsburg werden wir die Zelte aufschlagen und mit Euch tolle Tage erleben. Viele spannende Aktionen und erlebnisreiche zwei Wochen liegen vor Euch.
Neben dem Baden, toben und die Welt entdecken könnt Ihr auch Eure Sommerferien in vollen Zügen genießen. Am Lagerfeuer, bei Gitarrenbegleitung und vielleicht einer spannenden Gruselgeschichte kannst Du Schule und Alltag mal vergessen…

Das Beste: In der Kinderrepublik gründet Ihr einen Zeltlagerrat und verwaltet Euch selbst. Ihr lernt wirkliche Demokratie kennen und findet bei den erwachsenen HelferInnen immer Unterstützung.

Also, nichts wie los!!!

Hier noch mal die Fakten:
Kinderzeltlager in Almke
für 6-12jährige
27.06.-11.07.2009

Teilnahmebeitrag: 265,- €

 

Anmeldung Kinder Camp [36 KB] 

Teilnahmebedingungen [44kB]


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Sommerzeltlager für Jugendliche am Millstätter See

Dein Sommer – Dein Camp

Sommer, Sonne, ZeltlagerVom 19.07.-03.08.2009 findet in Österreich, am Millstätter See in Kärnten das Sommercamp für Jugendliche statt. In diesem Jahr geht es um “Medien und Demokratie”. Wir treffen uns dort auch mit den Roten Falken aus Österreich, die zeitgleich ihr Sommercamp dort veranstalten. Ab jetzt könnt ihr euch anmelden! Mehr Infos gibt es im Bezirksbüro und in der Ausschreibung, die ihr unter “Downloads” runter laden könnt…

Hier noch mal die Fakten:
Sommercamp für Jugendliche in Österreich
Für 13-18jährige
19.07.-03.08.2009
Teilnahmebeitrag: 490,- €

Anmeldung herunterladen (36kB)

Teilnahmebedingungen herunterladen (44kB)


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