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Anti-Atom-Protest nach Berlin tragen

Kommt alle:

Bundesweite Anti-Atom-Größtdemo

am kommenden Samstag, dem 5. September 2009

ab 13:00 Uhr

vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor

In der Bundeshauptstadt Berlin kann an diesem Tag (und auch danach) der Traum von CDU und FDP, die zukünftige Bundesregierung zu stellen, massiv ins Wanken gebracht werden.

Am kommenden Samstag, dem 05. September 2009 ist ein historisches Datum.

In Berlin werden zigtausend Menschen aus der gesamten Republik auf die Straßen der Bundeshauptstadt gehen, um den Gewähltwerdenwollenen dieses Landes die atomare Rote Karte zu zeigen.

Nach den Desastern im atomaren Endlager für angeblich schwach radioaktiven Müll, Asse II bei Wolfenbüttel und dem ehemaligen atomaren Endlager der DDR, in Morsleben, nach unzähligen Pannen in Krümmel, Brunsbüttel und diversen anderen Atomanlagen, deckte die BI-Umweltschutz-Lüchow-Dannenberg (kurz: BI) in den letzten Wochen etliche Skandale um das von der Atommafia und den konservativen favorisierten Standort Gorleben auf.

Angefangen von Milliarden an Steuergeldern, die –entgegen jahrelanger Beteuerungen– in den konkreten Ausbau von Endlagerstollen verklappt wurden, obwohl Gorleben angeblich nur ein ergebnisoffener Forschungsstandort ist, bis hin zur Bestätigung der –von der Anti-Atom-Bewegung seit der Benennung Gorlebens formulierten– Befürchtung, dass der Salzstock in Gorleben eben nur aus politischen Gründen favorisiert wurde (Gorleben lag damals an der DDR-Grenze, zu dem war der Landkreis sehr dünn besiedelt).

Wie die BI vorgestern mitteilte, sei die Eignung Gorlebens frei erfunden. In den letzten Protokollen des Gremiums zur Suche eines Endlagerstandorts wurden massive Zweifel am Gorlebener Salzstock benannt.
In der Abschlussfassung des gleichen Berichts wird Gorleben dann hoch gelobt.

Zur davor liegenden Sitzung erschienen überraschend hohe Beamte aus Bonn, die mit Druck auf diese Berichte Einfluss nahmen.

Das alles klingt wie in einem Krimi. Der Grund, warum in der Anti-Atom-Bewegung immer von Atommafia und nicht nur von Atomindustrie gesprochen wird, wird nach solchen Enthüllungen offenbar!

Nicht nur deshalb:

Bundesweite Anti-Atom-Größtdemo

am kommenden Samstag,

dem 5. September 2009

ab 13:00 Uhr
vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor

In der Bundeshauptstadt Berlin kann an diesem Tag (und auch danach) der Traum von CDU und FDP, die zukünftige Bundesregierung zu stellen, massiv ins Wanken gebracht werden.
Weitere Infos:
Passend zur Thematik, ein Film von Jugendlichen aus Rosengarten:
(Produziert 2008 mit der Mobilen Medienarbeit der Falken in Nordniedersachsen)


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Nazis wollen auf Lambertiplatz demonstrieren!

Wie soeben bekannt wurde, haben die Nazis, um Manfred Börm, von der Stadt Lüneburg den Kundgebungsort Lambertiplatz genehmigt bekommen.

Sie wollen dort von 17:30 bis 20:00 Uhr eine Kundgebung abhalten.

Wir protestieren aufs schärfste dagegen, dass sich (Neo-)Nazis mitten in der Stadt breit machen können – noch dazu in direkter Nachbarschaft zum Gewerkschaftshaus, in dem die Geschichtswerkstatt und die “Initiative Stolpersteine in Lüneburg” ihren Sitz hat.

Gerade auch vor dem Hintergrund, dass jüngst (Neo-) Nazis diese Gedenksteine geschändet, teilweise sogar aus dem Pflaster gerissen und vernichtet haben.

Dass nun solche Gruppierungen ihren braunen Gedankenmüll auf dem Lambertiplatz verklappen dürfen, ist ein Affront.

Alle LüneburgerInnen sind aufgerufen dagegen vor Ort lautstark zu protestieren!


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