Der Schleier lüftet sich: Zweifel an Gorleben schon 1981 regierungsoffiziell
BI Umweltschutz: “Gorleben eignet sich bestenfalls als Endlager für den Verfall der politischen Redlichkeit”
An der Eignung Gorlebens als nukleares Endlager hatten die Bundes- und die niedersächsische Landesregierung erhebliche Zweifel. Das geht aus einem Vermerk des zu jener Zeit – für Niedersachsen – federführenden Sozialministeriums vom 3. Juli 1981 hervor.
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Neue Aktenfunde in Sachen Gorleben – BI Umweltschutz: “Gorleben wurde durchgezockt: Das Jahr 1981 – ein Missing Link”
Kundgebung in Krümmel und Umzingelung des Schwarzbaus Gorleben angekündigt: Noch vier Jahre nach der Standortbenennung Gorlebens im Februar 1977 forderte die Bundesregierung unter Helmut Schmidt (SPD) eine Erkundung mehrerer Standorte als nukleares Endlager. Das berichtet die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf eine Kabinettsvorlage. Gegen den Willen der SPD/FDP-Koalition hatte der niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht nur einen einzigen Standort für ein Nukleares Endlager (NEZ) gesetzt: Gorleben.
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