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Lüneburger UnterstützerInnen des „Zug der Erinnerung“

 

Die Vorbereitungen und Bertreuung am Bahnhof Lüneburg wird durch die Lüneburger AG „Zug der Erinnerung“ gewährleistet.

VertreterInnen folgender Organisationen arbeiten mit

(Stand 25.3.2008):

Bildungs- und Gedenkstätte „Opfer der NS-Psychiatrie“ in Lüneburg

Bündnis 90/ Die Grünen Kreisverband

DGB Region Nordostniedersachsen

DIE LINKE Kreisverband

Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.

Gesellschaft für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Kreisverband

Gewerkschaft NGG Lüneburg

Hauptschule Stadtmitte

IG Metall Lüneburg

Kulturreferat der Hansestadt Lüneburg

SJD – Die Falken // Jugendgruppe Lüneburg-Land

SPD – OV Lüneburg

ver.di Bezirk Lüneburger Heide

Volksbund dt. Kriegsgräberfürsorge

VVN – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

und Einzelpersonen

 

Kosten:

Die DB-AG beharrt darauf, auch für diesen besonderen Zug sehr hohe Summen für die Trassen-, Stations- und Anschlußgebühren zu erheben. Der Aufenthalt des Zuges in Lüneburg wird deshalb mehr als 2.700,- Euro kosten.

Die Mitgliedsorganisationen der

Lüneburger Vorbereitungsgruppe,

die Stiftung der Sparkasse Lüneburg,

die Landeszeitung,

das Rosa-Luxemburg-Bildungswerk Nds. e.V.,

der ASTA

sowie das Studierendenparlament der Universität

werden sich an den Kosten beteiligen.

 

Um Spenden wird gebeten auf das Spendenkonto der Geschichtswerkstatt

 

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